GUSO News 31


Die aktuelle Ausgabe der GUSO News 31 enthält folgende Themen: Feuerwehr-Unfallkassen haben Stufe 1 abgeschlossen; UK Sachsen ist Pionierin beim Full-Service-Betrieb; 25 Jahre GUSO GbR

25 Jahre GUSO GbR

GUSO ist ein sicherer Hafen für die UV-Träger der öffentlichen Hand.

UK Sachsen im Full-Service-Betrieb

Die Umstellung verlief weitgehend ohne Probleme.

FUK Mitte und HFUK schließen Stufe 1 ab

Mit dem Abschluss erfolgte unter anderem die Einführung eines elektronischen Archivs.

Mit GUSO² immer einen Schritt voraus

mann auf flur Nur mit einer Software, die sich zielgerichtet weiterentwickelt, können Unfallkassen die Herausforderungen der Zukunft meistern. Abläufe, Strukturen und gesetzliche Rahmenbedingungen verändern sich – darauf muss auch eine Spezialsoftware wie GUSO² flexibel reagieren. Ein gut durchdachtes Entwicklungsmanagement sorgt bei der GUSO GbR dafür, den GUSO²-Anwendern fachlich und technologisch einen Vorsprung zu verschaffen. Grundprinzip ist dabei die enge Kooperation zwischen den Anwendern und dem GUSO-Team in Ratingen.

Drei Hauptarbeitsprozesse

Die Entwicklungsarbeit der GUSO GbR gliedert sich in drei Phasen: Die Anforderungs-, Entwicklungs- und Unterstützungsphase. Kernelemente sind dabei das Anforderungs- und Release-Management. Oberste Priorität bei der Pflege und Weiterentwicklung der Software haben immer die Bedürfnisse der Anwender.
In der eigentlichen Entwicklungsphase – der technologischen Umsetzung - stehen den IT-Experten im gesamten Prozess Fachberater und Praktiker aus den Unfallkassen zur Seite. Sie achten darauf, dass nicht an der Praxis „vorbei“ programmiert wird.
Das GUSO-Team begleitet die GUSO²-Anwender selbstverständlich auch im Alltag. Im Rahmen der Unterstützungsphase helfen die Fachleute beim Konfigurieren der Software, leisten fachlichen und technischen Support und bieten bei Bedarf Schulungen an.

Querschnittsaufgaben

Alle Hauptprozesse sind durch umfangreiche Dokumentationen, ein ausgeklügeltes Testmanagement und ein intensives Qualitätsmanagement begleitet. Neben den intensiven Testungen der einzelnen Softwarereleases müssen bereits in der Anforderungsphase die fachlichen und technischen Konzepte einen mehrstufigen Qualitätszyklus durchlaufen, bevor sie zur Implementierung freigegeben werden. Die enge Einbindung der Unfallkassen auch in die Querschnittsaufgaben sorgt hier wie in einer Matrix dafür, die Anforderungen aus der Praxis in jedem Prozessschritt im Blick zu behalten.